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Geschichte

Zum Grossanlass herangewachsen.

Die Swiss ICT Awards zeichnen seit 2004 Schweizer Unternehmen und Persönlichkeiten der ICT-Branche aus, die sich durch herausragende Leistungen hervorgetan haben. Eine unabhängige und interdisziplinäre Jury vergibt die Preise in den Kategorien «Champion» und «Newcomer» an je eine Person und ein Unternehmen; im Rahmen der Kategorie «Public» wählt die Öffentlichkeit ihren Favoriten aus allen zehn nominierten Unternehmen.

Organisiert werden die Swiss ICT Awards vom grössten Verband der Branche, swissICT.

Meilensteine

2004 und 2005:

2004 und 2005 wurde die damals "Swiss IT Award" genannte Auszeichnung von der Zeitschrift "Infoweek" (heute: "Swiss IT Magazine") vergeben und dies in z.T. andern Kategorien. 2006/2007 wurde kein Award vergeben.

2008: 

Die Swiss ICT Awards 2008 wurden in dieser Form zum ersten Mal verliehen. Die Preisverleihung fand anlässlich des Swiss ICT Forum Lucerne im neuen Kongresszentrum des Verkehrshauses Luzern statt.

Die Premiere vor 320 Zuschauern, moderiert von Anna Maier, war ein absoluter Erfolg.

2010:

Die diesjährige Gala verzeichnete einem Teilnehmerrekord von über 500 Besuchern. Erstmals wurde auch ein Special Award verliehen: an die Stiftung "Zugang für alle".

Die Verleihung war Teil des damals jährlich durchgeführten «Swiss ICT Forums». Diese vom swissICT, der Hochschule Luzern sowie dem GRID Lucerne organisierte Veranstaltung bildete ebenfalls den Auftakt zu den «i-days 2010» und eröffnete die permanente Informatik-Ausstellung «i-factory» im Verkehrshaus der Schweiz. Bereichert wurde die Veranstaltung durch dieKeynotes von Daniel Küng (CEO Osec) und Maria Reinisch (VP Siemens IT Solutions and Services).

2011:

Erstmals wurden die Gewinner der SwissICT Awards im KKL Luzern gewürdigt. Vor der Vergabe sagte der Schweizer Bundes-CIO Peter Fischer in seiner Rede, die Schweizer ICT-Branche sei Spitze. Er untermauerte dies mit Kennzahlen u.a. der OECD. Die Awards dokumentierten diese Spitzenposition, so Fischer.

2012:

Mit über 700 Besuchern wurde ein neuer Gästerekord erzielt, die Gala war lange im voraus ausgebucht. Im Rahmen der Award-Verleihung fanden auch eine Exportbühne der OSEC, ein Startup-Roundtable der KTI und ein Panel "Swiss Made Software" statt. Die Schweizer Politik war mit National- und Ständeräten aller Bundesrats-Parteien sowie der Grünen prominent vertreten.

2013:

Wiederum war die Gala-Verleihung mit rund 800 Gästen ausgebucht. Im Rahmen der Verleihung fand vorab ein Gespräch mit Dieter Meier (Yello, Künstler, Winzer, Unternehmer) vor mehreren Hundert begeisterten Gästen statt. Wirtschaft und Politik waren prominent vertreten, unter ihnen Urs Dickerhof (Kantonsratspräsident SZ), Marcel Schwerzmann (Luzerner Regierungsrat) oder Swissmem-Präsident Hans Hess sowie Nationalräte sämtlicher Bundesratsparteien sowie der Grünen. Die Fachpublikation inside-it bilanzierte: "Dies ist der wichtigste ICT-Anlass der Schweiz".

2014:

Zum 10jährigen Jubiläum wird das Konzept des „prestigeträchtigen Preises der Schweizer Informatik“ fokussiert und aktualisiert: IT steckt heute in vielen Produkten und Dienstleistungen und macht diese häufig überhaupt erst möglich. Deshalb können und sollen sich nicht nur IT-Unternehmen im engeren Sinne bewerben. Jedes Unternehmen, das dank IT etwas Besonderes erreicht hat, kann den Swiss ICT Award gewinnen.

2015:

Dieses Jahr war die Veranstaltung wiederum das, was ihr zu Recht den Status als «einer der wichtigsten ICT-Events der Schweiz» einbringt" (Computerworld).